LASIK Lexikon
Aberrometer: Gerät zur Bestimmung der objektiven und der quantitativen Abbildungsfehler des menschlichen Auges mittels einer Wellenfrontmessung. Neben den Brechkraftfehlern wie Sphäre und Zylinder lassen sich auch andere, die Abbildungsqualität beeinträchtigende Effekte, sogenannte "Aberrationen" (Abweichungen der Wellenfront von der Norm) ermitteln.
Aberrometrie-gesteuerte LASIK: Individualisierte, "massgeschneiderte" Lasik, bei der der individuelle, mit dem Aberrometer (basierend auf der Wellenfrontmessung) ermittelte Gesamtbrechkraftfehler des Auges berücksichtigt werden.
Ach (Achse): Gibt die Achslage Ihrer Hornhautverkrümmung in Winkelgraden an.
Add (Addition): Zeigt den Wert der Alterssichtigkeit, die Addition für gute Sicht in der Nähe. Der Wert, z.B. +2 dpt. wird zur Sphärenkorrektur für die Nähe dazuaddiert.
Akkomodation: Fähigkeit des Auges zur Naheinstellung.
Alterssichtigkeit: Mit zunehmendem Alter lässt bei jedem Menschen die Fähigkeit der Augenlinse nach, sich automatisch auf unterschiedliche Entfernungen scharf zu stellen, insbesondere geht dabei die Naheinstellungsfähigkeit des Auges verloren. Daher benötigt man zum scharfen Sehen in der Nähe eine "Lesebrille".
Artisan-Linse: Spezielle Vorderkammerlinse, die als zusätzliche Linse in die vordere Augenkammer eingesetzt wird.
Astigmatismus: Hornhautverkrümmung oder Stabsichtigkeit. Ist immer dann vorhanden, wenn die Hornhautoberfläche von der idealen Kugeloberfläche abweicht.
Augenlaser: Laser mit therapeutischem Einsatz in der Augenheilkunde. Eingesetzt u.a. zur Behandlung von Fehlsichtigkeiten (Excimer-Laser), aber auch zur Behandlung von Netzhautveränderungen (Argon-Laser), Grünem Star oder Nachstar (YAG-Laser)
Barraquer: José I. Barraquer (1916-1998) widmete sein ganzes Leben und Schaffen der Verwirklichung der Idee, die Brechkraft des Auges durch das "re-shaping" der Hornhaut zu optimieren. 1964 führte er erstmals im Hornhautzentrum eine Exzision von cornealem Stromagewebe durch, um eine Kurzsichtigkeit zu korrigieren. Er nutzte von da an den Begriff "Keratomileusis" für Techniken, bei denen lamellär Hornhautgewebe entfernt wurde um die Hornhautkurvatur und damit die Brechkraft zu ändern. Seine Arbeit legte den Grundstein für die heute angewendeten Verfahren PRK und LASIK, er wird heute vielfach als Vater der refraktiven Chirurgie bezeichnet.
Bioptics: Bioptics ist die Kombination von phaker Linsenimplantation mit anschliessender LASIK. Durch die Implantation einer intraokularen Kunstlinse können Brechkraftfehler von -12 dpt. bis -18 dpt. bzw. bis + 4 dpt. ausgeglichen werden. Bei der Operation bleibt die Hornhaut unbeeinflusst. Die im Anschluss daran durchgeführte LASIK kann nun eine weitere Korrektur von bis zu -10 oder +3 dpt. an der Hornhaut vornehmen.
Brechkraft: Mass für die Strahlenablenkung der Lichtstrahlen auf einen Brennpunkt, wird in Dioptrien (Dpt.) angegeben.
Brennpunkt: Schnittpunkt der Strahlen nach der Brechung durch eine Linse.
Cataract: Auch Katarakt, Grauer Star. Meist altersbedingte Trübung der Augenlinse.
Clear Lens Extraktion: Linsenersatz, jetzt bezeichnet als refraktive lens exchange. Entfernung der körpereigenen Linse zur Korrektur einer hohen Fehlsichtigkeit. Angewendet ab dem 40. Lebensjahr oder wenn bereits eine Trübung der körpereigenen Augenlinse vorliegt.
Cornea: Hornhaut des Auges.
Customized Ablation: Auf diagnostischen Geräten wie Hornhauttopographie oder Wellenfront basierende LASIK. Da die bei der Topographie ermittelten Daten mit in den Laser gespeist werden, können die individuellen Hornhautirregularitäten oder Aberrationen des Auges bei der Behandlung gezielt korrigiert werden (Customized Ablation).
Dioptrien: Masseinheit der Brechkraft (Refraktion) des Auges, wird bei Kurzsichtigkeit in negativen und bei Weitsichtigkeit in positiven Werten angegeben. Abkürzung: Dpt.
Emmetropie: Normalsichtigkeit.
Excimer-Laser: UV- oder Kaltlichtlaser von 193 nm Wellenlänge, seit 1986 in der Hornhautchirurgie (z.B. zur Durchführung der LASIK und PRK) im Einsatz.
Eyetracker: Kontrollsysteme, die in moderne Augenlaser integriert sind und unwillkürliche, nicht zu unterdrückende Augenbewegungen automatisch ausgleichen, damit der Laserstrahl an der richtigen, laut Computerberechnung vorgesehenen Stelle appliziert wird.
Fehlsichtigkeit: Auch Ametropie. Brechkraftfehler, z.B. aufgrund eines zu kurz oder zu lang gewachsenen Auges. Die ins Auge einfallenden Lichtstrahlen werden nicht auf der Netzhaut, sondern davor (Myopie, Kurzsichtigkeit) oder danach (Übersichtigkeit, Weitsichtigkeit, Hyperopie) vereinigt. Bei einer starken Hornhautverkrümmung vereinigen sich die Lichtstrahlen auf der Netzhaut nicht punktuell, sondern werden gestreut.
Femtosekunden-Laser: Laser, wird anstelle des Mikrokeratoms zur Präparation des Hornhautflaps eingesetzt. Der eigentliche Hornhautabtrag erfolgt weiterhin mit dem Excimer-Laser. Der Femtosekundenlaser ist ein Festkörperlaser.
Femto-LASIK oder Femtec-LASIK: Verfahren, bei dem für die Präparation des Hornhautdeckelchens (Flap) der Femtosekundenlaser anstelle des konventionellen Mikrokeratoms verwendet wird. Auch genannt Laser-LASIK, Intra-LASIK, IntraLase-LASIK oder Alllaser-Lasik.
Flap: Hornhautlentikel, der bei der LASIK durch das Einschneiden der Hornhaut mit einem Mikrokeratom entsteht. Er wird vor der Laserbehandlung aufgeklappt und anschliessend wieder zugeklappt. Er schützt die entstandene Wunde wie ein körpereigenes Pflaster.
Flying Spot Laser: Der "flying spot" Laser ist ein Laser der neuen Generation. Zuvor sendeten die Geräte einen konstanten Laserstrahl mit Durchmesser von 6 mm aus. Wie die Bezeichnung "flying spot" vermuten lässt, handelt es sich hierbei um einen 1-2 mm breiten Laserspot, der computergesteuert über die Hornhautoberfläche läuft und äusserst präzise Hornhautgewebe abträgt. Zeiss Mel 80 verfügt über diese Besonderheit.
Grauer Star: Auch Katarakt, Cataract. Meist altersbedingte Trübung der Augenlinse.
Grüner Star: Auch Glaukom. Meist chronische Augenerkrankung mit zeitweise oder dauernd erhöhtem Augeninnendruck, später häufig auch mit Sehnervenatrophie, Gesichtsfeldausfällen und Minderung der Sehkraft.
Halo: Möglicher Nebeneffekt nach Laserchirurgie wie PRK oder LASIK. Um Lichtquellen erscheinen vergrösserte Lichthöfe, vor allem in der Dämmerung oder im Dunkeln.
Hornhautdicke: Entscheidung für hornhautchirurgische Eingriffe. Da nicht unbegrenzt viel Hornhautgewebe z.B. durch einen Laser abgetragen werden kann ohne die Stabilität der Hornhaut zu gefährden, ergeben sich Grenzen für die Verfahren.
Hornhaut-Topographie: Diagnostisches Verfahren, bei dem die Oberflächenbeschaffenheit der Hornhaut berechnet und graphisch dargestellt wird. Individuelle Irregularitäten, die z.B. in einem Astigmatismus resultieren, können somit dargestellt werden.
Hyperopie: Weitsichtigkeit.
ICL, Implantable Contact Lens: Zusätzliche Linse, die zur Korrektur des Sehfehlers zwischen Iris und körpereigene Augenlinse in die Augen-Hinterkammer eingesetzt wird.
ICR, Intrastromaler Cornealer Ring: Hauchdünne, bogenförmige Kunststoffsegmente, die am Rand der Hornhaut implantiert werden. Das Hornhautzentrum wird dabei nicht berührt.
Indikation: Im medizinischen Sinne: Voraussetzungen, die für einen bestimmten Eingriff/eine Behandlung sprechen.
Intra-LASIK oder IntraLase-LASIK: Verfahren, bei dem für die Präparation des Hornhautdeckelchens (Flap) der Femtosekundenlaser anstelle des konventionellen Mikrokeratoms verwendet wird. Auch genannt Femto-LASIK oder Femtec-LASIK.
Katarakt: Auch Cataract, Grauer Star. Meist altersbedingte Trübung der Augenlinse.
Keratektasie: Vorwölbung der Hornhaut, die eine mässige bis erhebliche Verschlechterung des Sehvermögens zur Folge hat, da es zu einer verzerrten Abbildung der Umwelt kommt. Eine Keratektasie kann als extrem seltene Komplikation nach einer LASIK-Operation auftreten. Laut der wissenschaftlichen Literatur wurden weltweit nur 43 Fälle beschrieben, von denen 88% durch eine sorgsame Diagnostik (z.B. Ausschluss einer genetisch bedingten Hornhautschwäche) und verantwortungsvoller Behandlung (Beachten einer ausreichenden Restdicke der Hornhaut nach dem Lasern) vermeidbar gewesen wären.
Keratom: Automatischer Präzisionshobel, mit dem bei der LASIK das Hornhautscheibchen zu 90% eingeschnitten (Flap) wird.
Kontraindikation: Im medizinischen Sinne: Voraussetzungen, die einen bestimmten Eingriff/eine Behandlung verbieten.
Kurzsichtigkeit: Auch Myopie. Meist ist das Auge zu lang gewachsen. Der Brennpunkt der einfallenden Lichtstrahlen liegt daher nicht auf, sondern vor der Netzhaut. In der Nähe sieht man scharf, etwas weiter entfernte Gegenstände können jedoch nur verschwommen erkannt werden.
LASEK: Die LASEK Methode ist eine Weiterentwicklung der PRK, LASEK und EPILASIK. LASEK (Laser Epithelial Keratomileusis) und EPILASIK (Epitheliale in situ Keratomileusis) sind eine Weiterentwicklung der PRK. Bei dieser Methode wird das Hornhautepithel (die oberste Deckschicht des Auges) mit Alkohol abgelöst und aufgerollt, dann wird eine PRK durchgeführt, danach die oberste Deckschicht wieder draufgerollt und mit einer therapeutischen Kontaktlinse abgedeckt. Sie sind generell eine Alternative zur LASIK und werden etwa angewandt, wenn die Hornhaut zu dünn für eine LASIK-Operation ist. Physisch ist diese Operationsmethode deutlich sanfter als LASIK, da nur das Epithel, also eine dünne Gewebeschicht auf der Hornhaut, abgetragen wird. Anschließend wird auf der Hornhautoberfläche der Laser-Eingriff durchgeführt und das Epithel wächst in etwa vier Tagen kreisförmig wieder zu. Die postoperativen Schmerzen sind stärker als bei der LASIK, aber geringer als bei der PRK. Da es keine Flap-Komplikationen gibt, ist es eine sinnvolle Alternative zu LASIK bei erhöhter Traumagefahr (etwa Polizisten, Kontaktsportler) oder bei dünnerer Hornhaut.
Laser: (engl.: Light Amplification By Stimulated Emission of Radiation) Geräte, die monochromatisches (einfarbiges), paralleles Licht aussenden. Die Wellenlänge des Lichtes bestimmt seinen Charakter.
Laser –LASIK: Verfahren, bei dem für die Präparation des Hornhautdeckelchens (Flap) der Femtosekundenlaser anstelle des konventionellen Mikrokeratoms verwendet wird. Auch genannt Femto-LASIK, Femtec-LASIK, Intra-LASIK oder IntraLase-LASIK.
LASIK, Laser in Situ Keratomileusis: Laserabtrag im Inneren der Hornhaut.
Linsenchirurgie: Einpflanzung einer zusätzlichen Linse (siehe auch Linsenimplantation) oder Austausch der körpereigenen Linse durch eine künstliche Linse (siehe auch Linsenersatz).
Linsen-Implantate: Unter Beibehält der körpereigenen Linse wird eine weitere Linse zur Korrektur der Fehlsichtigkeit in das Auge implantiert (siehe auch ICL, Artisan-Linse).
Linsenersatz: Austausch der körpereigenen, beim jungen Menschen meist noch klaren, Linse gegen Kunstlinse.
Lokal-Anästhesie: Lokale Betäubung des Operationsfeldes. Bei Augenoperationen bedeutet dies, dass lokal der Schmerz am zu operierenden Auge ausgeschaltet wird, der Patient ist sonst bei vollem Bewusstsein. Erfolgt meist nur durch Augentropfen.
Mikrokeratom: Automatischer Präzisionshobel, mit dem bei der LASIK das Hornhautscheibchen zu 90% eingeschnitten (Flap) wird.
Myopie: Kurzsichtigkeit.
Optisches System des Auges: Es besteht aus Hornhaut, Linse und Glaskörper und lenkt ankommende Lichtstrahlen (Bilder, die wir sehen) so ab, dass sie in einem Brennpunkt zusammentreffen, der genau auf der Netzhaut liegt.
Pachymeter: Dient zur Bestimmung der Dicke der Hornhaut meist mittels Ultraschall aber auch optische Messsysteme finden immer häufiger Anwendung. Je höher die Fehlsichtigkeit, desto höher der notwendige Hornhautabtrag mit dem Laser. Die Vermessung der Hornhautdicke vor der Operation stellt sicher, dass die Hornhaut auch nach der LASIK noch stabil (dick) genug ist.
Presbyopie: Mit zunehmendem Alter lässt bei jedem Menschen die Fähigkeit der Augenlinse nach, sich automatisch auf unterschiedliche Entfernungen scharf zu stellen, insbesondere geht dabei die Naheinstellungsfähigkeit des Auges verloren. Daher benötigt man zum scharfen Sehen in der Nähe eine "Lesebrille".
PRK: Die photorefraktive Keratektomie (PRK) ist das älteste Laserverfahren zur Behandlung von Fehlsichtigkeit. Sie wird inzwischen seit über 20 Jahren angewandt. Bei der PRK-Methode wird das Epithel entfernt (meist mit Hilfe chirurgischer Instrumente) und dann das Auge oberflächlich gelasert. Das Epithel wächst innerhalb einiger Tage nach. Da es im Gegensatz zu LASIK und LASEK keinen „lebenden Wundverband“ gibt, treten postoperativ oft starke Schmerzen auf. Die visuellen Ergebnisse sind allerdings als gleichwertig zu den anderen Methoden zu sehen, außerdem können so auch dünnere Hornhäute behandelt werden.
Pupillometer: Ermöglicht die genaue Vermessung des Pupillendurchmessers ob bei Helligkeit, in der Dämmerung und bei Dunkelheit. Dies ist besonders relevant, da bei einer LASIK die dunkeladaptierte Pupille als minimales Mass für die Korrekturzone gewählt wird, um Nachtsichtprobleme zu vermeiden.
Refraktion: Messung der Brechkraft des Auges oder auch Strahlenablenkung, Masseinheit sind Dioptrien (dpt.).
Refraktive Chirurgie: Operative Verfahren zur Korrektur der Brechkraft des Auges.
Re-LASIK, Retratment: Nochmalige LASIK-Operation zur Behebung einer Restfehlsichtigkeit. In wenigen Fällen notwendig, wenn mit der ersten LASIK-Operation nicht das gewünschte Ergebnis erzielt werden konnte.
Sicca Syndrom/ Symptomatik: Sogenanntes "trockenes Auge". Tränensekretionsstörung, die sich in leichter Rötung des Auges und/oder Sandkorngefühl und leichter Ermüdbarkeit der Augen äussert.
Sph (Sphäre): Gibt Dioptrien-Werte an. Kurzsichtigkeit wird in negativen Werten angegeben, z.B. -5,75 dpt. kurzsichtig, Weitsichtigkeit in positiven Werten, z.B. +3,5 dpt. Weitsichtig.
Subjektive Refraktion: Brechkraftbestimmung mittels Patientenbefragung vor Korrekturgläsern.
Topographie: Höhen- und Krümmungsdarstellung der Hornhautoberfläche.
Topolink: Individuelle Korrektur eines Brechkraftfehlers unter Berücksichtigung der Hornhauttopographie im Bereich der zu erzielenden optischen Zone. Es wird die Flächenbrechkraft der Hornhaut über die gesamte optische Zone korrigiert.
Überkorrektur: Überschiessender Effekt der Operation, Patient der z.B. kurzsichtig war, ist jetzt geringfügig weitsichtig, es besteht ein Restsehfehler.
Übersichtigkeit: Auch Weitsichtigkeit, Hyperopie. Meist ist das Auge zu kurz gewachsen. Der Brennpunkt der einfallenden Lichtstrahlen liegt daher nicht auf, sondern hinter der Netzhaut. Weit entfernte Gegenstände können scharf erkannt werden, in der Nähe sieht man nur ungenau.
Unterkorrektur: Effekt der Operation war nicht ausreichend genug, es besteht ein Restsehfehler.
Weitsichtigkeit: Auch Übersichtigkeit, Hyperopie. Meist ist das Auge zu kurz gewachsen. Der Brennpunkt der einfallenden Lichtstrahlen liegt daher nicht auf, sondern hinter der Netzhaut. Weit entfernte Gegenstände können scharf erkannt werden, in der Nähe sieht man nur ungenau.
Wellenfront-Technologie: Neue Technologie zur Bestimmung des Gesamtbrechkraftfehler des optischen Systems Auge. Eine Welle parallelen Lichtes wird in das Auge geschickt und auf der Retina fokussiert. Die reflektierte Welle wird beim Austritt aus dem Auge durch ein Linsenarray geschickt und von einer CCD-Kamera aufgenommen. Bei einem idealen Auge bildet die reflektierte Welle eine ebene Wellenfront. Jede Abweichung von der ebenen Welle stellt einen Brechungsfehler dar, der mit dem Laser an der Hornhaut korrigiert werden kann. Dazu notwendig sind ein flying spot laser und rotationsfehlerfreier Eyetracker. Sie erlauben die fehlerfreie Durchführung einer "customized ablation".
Zyl (Zylinder): Gibt den Wert einer Hornhautverkrümmung in Dioptrien an, z.B. 1,5 dpt. Hornhautverkrümmung. Positives oder negatives Vorzeichen spielen hier keine Rolle.
Wir sind Vermittler zwischen den Kliniken und den Patienten. Die Operationen werden von den Ärzten bzw. Kliniken durchgeführt. Die Verträge werden zwischen den Patienten und den Kliniken bzw. Ärzten gemacht. Wir haben keinen Einfluß auf diese Verträge und sind nicht verantwortlich für deren Inhalt. Des Weiteren vermitteln wir Reisen, Flüge und Hotels.